Donnerstag, Juni 14, 2007
posted by ChliiTierChnübler at 00:06

Mit diesem Satz soll einst die Mutter des Königs von Massa ihren Sohn belehrt haben:

"Hör' auf zu Saufen und überlass' den Wein den Traurigen."
Freie Interpretation Proverbien: 31,6

Hmmm...
Und was ist mit Bier?


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21 Comments:


At 6/14/2007 12:24:00 vorm., Anonymous SirParker

Gute Frage!

Wir haben mal den Zeugen Jehovas in unserer Klasse gefragt, ob er sich denn betrinken darf und er meinte nur "In der Bibel steht, man soll es nicht übertreiben... aber es steht nicht drin, was übertrieben ist"

Prost!

 

At 6/14/2007 03:53:00 vorm., Anonymous florian

Dann bring doch bitte ein paar Liter vorbei :-)

 

At 6/14/2007 08:19:00 vorm., Blogger ChliiTierChnübler

@Sir Parker: Es schreibt gerade einer eine Diss über "Trunkenheit im Alten Testament", das wäre sicher noch spannend zu lesen.

@Florian: Bier? Ich teile mein Holsten nur mit dem Mr. Meteoman!

 

At 6/14/2007 09:00:00 vorm., Anonymous das blogorakel

Was war mit Bier?

Bier war den Heiden und Barbaren vorbehalten - bis - ja bis man gemerkt hat - dass es auch ganz schön dreht... vorallem der Met der Nordmänner...

Sie sehen mit Hostenflasche, Puck-die-Stubenfliege-Brille und Mütze sehr gut aus - da hätte ein Weinglas nur gestört...

Ihr gemaischtes Alkorakel

 

At 6/14/2007 09:16:00 vorm., Blogger ChliiTierChnübler

@Das Blogorakel: Gabe es Bierbrau im alten Israel?

 

At 6/14/2007 09:58:00 vorm., Blogger Stonenick

Ach, darum bin ich immer traurig...

 

At 6/14/2007 11:00:00 vorm., Anonymous florian

@ChliiTierChnübler: Ich dachte eher an den Wein...

 

At 6/14/2007 12:02:00 nachm., Anonymous das blogorakel

@ChliiTierChnübler: Mein Freud das wikipedia-Orakel sagt dazu "Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem mesopotamischen Raum. Die ältesten Überreste von Bier, die aus einer Zeit von 3500–2900 v. Chr. stammen, wurden vor kurzem in Godin Tepe im West-Iran entdeckt. Ähnlich alt, aus der Zeit des 34. Jahrhunderts vor Christus, sind Funde aus Hieraconpolis in Oberägypten."

Zu Ihrer Frage ob die Juden Bier brauten sagt mein Kumpel "Die Juden übernahmen das Bierbrauen von den Ägyptern, sie nannten das Getränk Sechar. Es war zwar das alltägliche Getränk, für Feierlichkeiten verwendeten sie jedoch den Wein."

Bier ist eben doch etwas alltägliches. Liegt wohl daran, dass es günstiger herzustellen ist, als Wein.

 

At 6/14/2007 12:47:00 nachm., Anonymous stb

\klugscheiss-mode=ON

also, das mit dem vergären hat einen ganz einfachen grund: desinfizieren des wassers...ist einfach so, daß durchs brauen keime sterben...

\klugscheiss-mode=OFF

 

At 6/14/2007 02:14:00 nachm., Blogger Anrufe ohne Meldung

Ich glaube, dass der Alkohol auf für Menschen, die viele Gedanken in ihrem Kopf produzieren ein Mittel ist, diesem für einige Stunden zu entkommen.Ähnlich der meditation. der suff hat aber leider die Angewohnheit, bei der Regernation der Nervenzellen noch mehr Gedanken zu produzieren. Das ist für mich einer der Gründe, ausser Abbau von Berührungsängsten und Endorphine, warum sehr viele extrovertierte Menschen trinken. Leiden schafft. Nur meine Meinung
gruss r.l

 

At 6/14/2007 02:38:00 nachm., Blogger Man in Metropolis

MiM der Meinung ist, man(n) sollte nie mehr trinken als mit aller Gewalt reingeht.

 

At 6/14/2007 03:30:00 nachm., Blogger Dr Sno*

Bei den Israeliten war womöglich damals noch Hopfen und Malz verloren...

 

At 6/14/2007 04:53:00 nachm., Anonymous MC Winkel

Ein Holsten geht immer!

Und: jede Fröhlichkeit ohne Alkohol ist aufgesetzt!

 

At 6/14/2007 06:42:00 nachm., Anonymous medienjunkie

dann werd ich heut abend mal ein paar flaschen öffnen. ^^

 

At 6/14/2007 07:28:00 nachm., Blogger ChliiTierChnübler

@Stonenick: Heute bin ich auch traurig, Bier?

@Florian: Schon klar, ich zeige nur ungern fürsorgliche Aufmerksamkeit, dafür gibt es die Jöööö-Frauen-Fraktion.

@Das Blogorakel: Bier als alltägliches Getränk, siehst Du wie schön die alten Zeiten waren...

@Stb: Oh kuhl, Du hast auch einen Klugscheiss-Button, so wie ich. Ich schalte ihn allerdings nur aus, wenn ich mit saudummen aber hübschen Männern versuche ein Gespräch zu führen, dass ausschliesslich über das Training ihrer Muskeln beinhaltet.

@Roman: Gibt es wohl einen Blogger der ausschliesslich im Vollsuff schreibt? Gibt es Holsten in Deiner Bar?

@Man In Metropolis: Zum Glück erfolgt die Blasenentleerung beim Mann unmittelbar, In und Output befinden sich nach ca. 4 Bier also im Steady-State.

@Dr. Sno*: Wie wurde eigentlich damals beschnitten, so ohne Anästhesie?

@MC Winkel: Davon trinke ich heute garantiert noch, scheiss Auto, scheiss Garagist, scheiss ... Siehst Du: nicht fröhlich, da noch kein Alkohol!

@Medienjunkie: Genau, ich auch, ein virtuelles Prosit!

 

At 6/14/2007 09:52:00 nachm., Anonymous Captain Cook

Ich glaube das Bier wurde für die Firmeninternen Afterwork Parties erfunde......


Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, daß Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will....dies wusste auch schon Benjamin Franklin.

 

At 6/14/2007 10:14:00 nachm., Anonymous florian

Was für eine Fraktion?

 

At 6/15/2007 12:01:00 vorm., Blogger Monsieur Fischer

... von wegen saufen:

http://retofischer.blogspot.com/2007/06/ein-prosit-der-gemtlichkeit.html

*hicks*

 

At 6/15/2007 03:11:00 vorm., Blogger ChliiTierChnübler

@Captain Cook: Und ich dachte, es gibt Bier wegen des Fussballs, oder genauer gesagt, wegen dessen Fans.

@Florian: Kennst Du die nicht, die geben immer ungefragt gutgemeinte aber nicht umsetzbare Ratschläge in endlos langen Sätzen, bedauern Männern mit Sportverletzungen, Schnupfen oder sonstigen "Bobooli" und sind immer zu Stelle, wenn ein Mann für verrichtete und stinknormale Hausarbeiten gelobt werden will.

@Monsieur Fischer: Pastis, ja der ist lecker!

 

At 6/15/2007 03:57:00 nachm., Blogger Dr Sno*

Auch heute noch wird üblicherweise ohne Anästhesie beschnitten. Oder meinst du, die haben sich vor dem Schneiden einen angesoffen?

 

At 7/17/2007 11:10:00 vorm., Anonymous Sam

Bezeichnend ist da auch das erste Wunder von Jesus: seine Karriere begann mit der Verwandlung von Wasser in Wein. Für Fröhliche (an einem Hochzeitsfest, als alle schon mächtig was intus hatten).